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2 Schmeil!

5. Oktober 2017

Das geht vom Ohr direkt ins Herz: die „2 Schmeil“-Playlist auf dem Gelben Spotify-Kanal zum World Smile Day 2017. Mit dem richtigen Sound lächelt der ganze Tag – und selbst die störrischen Sekunden und Minuten grinsen mit…

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Lachen tut gut: Als Medizin ist es frei von Nebenwirkungen, benötigt keine Packungsbeilage und schon gar keinen Arzt oder Apotheker. Noch mehr Gründe zum Lachen? Die gibt es… Hahahahahahahahaha!

Lachen bewegt.
Rund 300 verschiedene Muskeln sind beim Lachen in Bewegung. Allein der Lachmuskel, der Zygomaticus, spannt 15 Gesichtsmuskeln an – unter anderem die der Tränensäcke, die es auch ermöglichen, Tränen zu lachen. Bei einem Lachanfall wiederum prusten die Bauchmuskeln die Luft mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h durch den Körper. So gesehen gibt es keine Sportart, bei der so viele Muskeln beteiligt sind wie beim Lachen.

Lachen entkrampft.
Lachen löst nicht nur verkrampfte Muskeln im Schulter- und Nackenbereich. Es fördert auch die Durchblutung, beugt so Herz- und Kreislaufbeschwerden vor, reduziert die Produktion von Adrenalin (Angst) sowie von Cortisol (Stress) und steigert die Bildung von Serotonin (Glück).

Lachen aktiviert.
Lachen, so das Ergebnis amerikanischer Untersuchungen, aktiviert die sogenannten Killerzellen, die T-Lymphozyten. Sie sind beim Kampf gegen Krebszellen enorm wichtig, da sie die schädlichen Zellen erkennen und zerstören.

Lachen beglückt.
Wer glücklich ist, lacht. Und umgekehrt! Denn das Gehirn unterscheidet nicht, ob ein Lachen echt oder unecht ist. Es schüttet unüberlegt Glückshormone aus. Und das literweise.

Lachen belebt.
Menschen, die ein offenes Lachen haben, leben im Durchschnitt sieben Jahre länger als Menschen, die wenig lachen. Das ist das Ergebnis einer Studie der „Wayne State University“ von 2010. Die Forscher analysierten dazu Autogrammbilder von Baseballspielern aus dem Jahre 1952 und verglichen deren Lebensdauer. Die Spieler ohne Lächeln lebten im Durchschnitt 72,9 Jahre, die sanften Lächler etwa 75 Jahre und die breiten Grinser stolze 79,9 Jahre.

Lachen steckt an.
Der Mitmach-Effekt beim Lachen liegt an den so genannten Spiegelneuronen. Das sind Nervenzellen, die das gleiche Verhalten auslösen, das der Mensch im Augenblick zuvor bei einem anderen Menschen beobachtete. Das Sozialverhalten wiederum verstärkt die ansteckende Wirkung. So lacht der Mensch automatisch mit, wenn andere sympathisch wirken und deren Lachen freundlich erscheint.

Lachen wirkt.
Echtes Lachen ist symmetrisch und erfolgt immer unwillkürlich. Das stimulierte Gehirn liefert einen Reiz an die Nervenendigungen der Muskulatur, die sich daraufhin zusammenziehen. Die Mundwinkel wiederum gehen hoch, während sich die Augenbrauen senken. Beim unechten Lachen dagegen werden die Mundwinkel bewusst angehoben. Das passiert in der Regel verzögert und asymmetrisch.

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Der Handel ist tot. Blödsinn! Der Handel lebt. Und handelt. Das Laden-Geschäft sieht aus wie ein Online-Shop.
Der Online-Shop wie ein Marken-Schaufenster. Schöne neue Retail-Welt!

WO SIND DIE KUNDEN?
Mehr kann mehr. X Touchpoints generieren XXL Traffic. Die Idee ist so alt wie der Handel. Raus auf die Straße, rein ins Getümmel und ran an den Kunden.

WER SIND DIE KUNDEN?
Jeder Einkauf bringt Daten. Jeder Klick liefert Fakten. Das Ziel: das richtige Produkt zur richtigen Zeit für den richtigen Kunden. Bitte, gerne!


WARUM SIND SIE KUNDEN?
Da ist ja richtig was los: Live, Love, Laugh – der Handel zieht alle emotionalen Strippen! Nicht maßlos auf-, sondern sinnvoll eingesetzt. Ein Marktplatz, der das trifft, was sich trifft!

Vine? Fein!

10. April 2014

Vom Kurzsekünder zum sozialen Netzwerk: Der Microclip-Dienst Vine zeigt, wie es geht. So zählt die Twitter-Tochter, die in über 20 Sprachen erscheint, bereits ein Jahr nach Livegang weit mehr als 40 Millionen User.

Für den Milliardenkonzern ein erfreuliches Ergebnis – auch wenn ein trauriges Ereignis für den Durchbruch der App sorgte: Denn erst die Anschläge auf den Boston Marathon schossen das Medium „Microclips“ ins Bewusstsein der Web-Society – aufgenommen über Vine, verbreitet über Twitter.

Genau das ist auch die Erfolgsformel: Die Nutzung der App ist ein Kinderspiel, das filmische Resultat beeindru-ckend. Denn die über Smartphone oder Tablet aufgenommenen Sechs-Sekünder landen auf Knopfdruck in den jeweils angesteuerten Communities. Mit der integrierten Loop-Funktion lassen sich die Clips sogar in einer Endlos-Schleife wiedergeben.

Das läuft – seit Anfang 2014 sogar als Browser-Version: mit gleichem Konzept, aber neuen Funktionen. So zeigt beispielsweise der TV-Modus die Videos jetzt als Vollbild.

Voll im Bild bewegte sich auch Pepsi mit seiner Vine-Kampagne „Unbelievable“. Für die Vermarktung von „Pepsi Max“ rief das Unternehmen britische User auf, themen-adäquate Microclips aufs Vine-Profil von Pepsi UK zu stellen. Die besten Clips schafften sogar den Sprung auf öffentliche Billboards – unter anderem in London, Manchester und Liverpool. Ganze 58.000 Follower fanden die Film-Aktion „unglaublich Pepsi“!

Eine recht ordentliche Response-Rate. Vine hat offensichtlich den Dreh raus: ein bisschen Content, ganz viel Community – und ein verdammt schnell konsumierbarer Channel, der auch gleich noch virale Qualitäten mitbringt. Fertig ist der neue Medien-Hype

Fortsetzung folgt nach der Werbung!

Unbelievable: Vine ab…

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Kunst, die weg kann.

28. März 2014

tumblr_n2mw61cinQ1tv6hplo1_r2_500„It’s like you’re photoshopped!” Ob Emma Stones Ausruf über das Sixpack von Ryan Gosling in Crazy Stupid Love für das Street-Art Projekt „Street Eraser“ Pate stand?

Wer weiß. Denn die Papier-Stencil der beiden Werbe-Kreativen Guus Ter Beek und Tayfun Serier sehen exakt so aus wie das Radiergummi-Werkzeug von Photoshop. Und bepflastern inzwischen ganze Wände, Werbeflächen und Stromkästen in London.

„We like the idea that there could be something hiding under the surface of everything around us”, sagen die Künstler über „Street Eraser”. Eine Idee, die irgendwie gut aussieht. Und irgendwie auch gut ankommt. Wie Ryans Sixpack bei Emma.

 

 

 

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Aufgesnapt.

7. März 2014

Ein Messenger zum Schießen – richtig: Bei SnapChat geht es um Schnappschüsse. Kein Text. Nur Visuals. Oder Videos. Und genau das macht US-Diensten wie Facebook, Twitter oder WhatsApp mächtig Kopfzerbrechen.

Der Trick: Die empfangene Nachricht zerstört sich nach 10 Sekunden von selbst. Ist irgendwie unheimlich, aber doch auch reizvoll. Denn gerade beim Thema Datensicherheit erweist sich die Anwendung, die den digitalen Fußabdruck einfach schnell wieder wegwischt, als praktisches, weil anonymes Tool.

Ein Tool, das zumindest im Markt beeindruckende Zahlen hinterlässt: Mit täglich 400 Millionen Messages und 26 Millionen Usern allein in den USA ist das 2011 gegründete Start-Up aktuell der Dienst mit der schnellsten Wachstumsrate. 

Von Wachstum zum Marketing ist der Weg nicht weit: So schnappte sich beispielsweise die US-amerikanische Taco Bell-Kette die Idee und ließ ihren Kunden den Beefy Crunchy Burrito via SnapChat zukommen – mit ein bisschen Anschubhilfe durch Twitter. Ein kleiner, viraler Coup, der offensichtlich nicht nur der Zielgruppe schmeckte.

Denn auch Facebook bekam Appetit und bot den SnapChat-Gründern eine Summe von 3 Milliarden Dollar. Für den ganzen Dienst, versteht sich. Ohne Erfolg. Auch Zuckerberg’s Plan B, eine eigene, nahezu identische App namens Poke erfolgreich zu etablieren, floppte.

Apropos Flop: SnapChat entwickelte zwar einen bislang einzigartigen Lösch-Mechanismus, vernachlässigte dabei aber offensichtlich den Anti-Hacker-Mechanismus. Denn Anfang des Jahres fanden 4,6 Millionen SnapChat User ihre „vermeintlich zerstörten“ Daten im öffentlichen Netz. Ein Schuss, der gewaltig nach hinten losging…

SnapChat
Snap & Chat im Social Media Mix…

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Umzugs-Tagebuch: Der Garten

9. Dezember 2013

Zum in die Luft gehen!

Umzugs-Tagebuch: Das Lager

8. Dezember 2013

Ab in die ungeahnten Tiefen von Buero Gelb!

Umzugs-Tagebuch: Die Küche

7. Dezember 2013

An Guadn!

Halleluja!