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Nein – in Yemen fanden die 53. Grammy Awards nun doch nicht statt. Einfach, weil das Obama Budget kein musikalisches Extra zuließ. Dann also doch wieder L.A.! Wenig überraschend, also. Für Überraschungen sorgten dagegen die hochkarätigen Künstler: Barbara Streisand widmete ihre Performance dem am Samstag verstorbenen Peter Alexander. Auch Bieber nannte „Peter den Großen“ sein Vorbild und kränkte damit Usher. Der Best new artist grammy 2011 ging völlig überraschend nicht an Lady Gaga, sondern an Esperanza Spalding, die sich fragte, wie alt wohl Mick Jagger ist. Das album of the year produzierten übrigens die Indie-Rocker Arcade Fire, die sich deshalb auch nicht von Thomas Gottschalk verabschiedeten – und stattdessen bei den After Grammys 2011 mit Mars abhingen. Cheers!*

*Manchmal muss es auch weh tun: Das kommt raus, wenn der Texter nur Suchmaschinen (oder die Huffington Post) im Kopf hat.

Bieber entspannte nach seinem Auftritt mit der Familie…

Bieber entspannte nach seinem Auftritt mit der Familie…

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Hosen runter!

20. Januar 2011

Heiße Höschen bei eisigen Temperaturen: Die gab’s mal wieder beim „No Pants! Subway Ride“-Flashmob in New York. Die Performance-Gruppe Improv Everywhere startete vor zehn Jahren das „Unten ohne“-Happening, das sich unter dem Motto „International Celebration of Silliness“ mittlerweile weltweit bemerkbar macht. 2011 ließen mehr als 5.000 Leute aus 48 Städten in 22 Ländern die Hosen runter: Auch Europa mischte ordentlich mit – in UK/London, Schweiz/Zürich () und Österreich/Wien. Deutschland blieb zugeknöpft. Warum eigentlich?


 

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Nicht nur auf dem Desk top

15. Januar 2011

Ein Briefumschlag. Eine brünette Agentin. Nichts als avatare Verfolger. Schnitt. Via Mediaplayer zappt sich der neue Intel-Spot durch Programme und Applikationen – und lässt Nerd-Herzen bis zur Brille schlagen. Von YouTube durchs Microsoft Office, links ab Richtung Facebook über Google Street View zu Tekken und rein ins Apple iTunes… Ein intelligenter Spot, der auch noch Spaß macht. Selten genug. Prädikat: viral, digital, nichts ist egal.

Multichannel ist das neue Multitasking. Oder?

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Auf ein Neues!

12. Januar 2011

2011 lässt sich nicht lumpen – und wir schon gleich zweimal nicht. Also: Her mit den guten Vorsätzen! Denn die stehen als verstaubter Nachsatz noch vom letzten Jahr in der Ecke.

01.
Mehr Obst und Gemüse essen! Bei all den anfallenden Terminen, geöffneten Zeitfenstern und After Work Dates – wie soll man da noch Zeit haben, um sich gesund zu ernähren? Lebepur.com verspricht Abhilfe mit seinen Obst- und Gemüse-Pulvern zum einfachen Shaken und Taken. Yammi!(?)

02.
Mehr Sport treiben! Der Klassiker schlechthin bekommt jetzt tatkräftige Unterstützung vom Activity Monitor. Quadratisch, praktisch, gut – stecken auch wir den kleinen Trainer locker in die Tasche. Step für Step sammelt er die täglichen Aktivitäten und wirft ein Profil aus. Nach der Warm up Phase startet dann das Programm mit einem ausgetüftelten Training. Hüftgold ist so 2010!

03.
Mehr Sparen! Denn: Alles. Wird. Teurer. Das Mantra kennen wir. Die Geldbörse in Glückskeksform ist der persönliche Zen-Garten für das Kleingemünze. Zwar ohne schlauen Spruch, aber mit reichhaltiger Zukunft – vor allem für gespartes Zigarettengeld. Lucky Striked!

2011 – das kann ja was werden…

2011 – das kann ja was werden…

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Wir zeigten Zunge. Im Sommer. Mit Mr. J. und BlaBluuZ. Gut, sagen Sie. Mal wieder so eine abgedrehte Buero Gelb Aktion. Gut, dachten wohl auch OCB, die im Neon die Zunge ins kommunikative Spiel brachten.  

Zungentechnisch ganz weit vorne, wird bei OCB gestreckt, gerollt, geleckt, was das Papierchen hergibt. In Blau, genau! Und als Contest, der natürlich auch ganz BlaBluuzig daherkommt. Gesucht: die längste Blauzunge. Gähn! Die haben wir schon.

Apropos: Auch die SZ bediente sich schon mal bei uns. Und Bionade nahm unsere gerettete Quitte sogar ins Programm.

Es gibt nur ein Original: Mr. J.!

Es gibt nur ein Original: Mr. J.!

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Komm kuscheln!

25. November 2010

Das Jahr meint es ernst. Egal: Lassen Sie sich trotz zapfiger Temperaturen den Spaß nicht verderben. Warum auch? Die Designer und Developer dieser Welt haben sich für ein Homing aka Cocooning hitzigste Gedanken gemacht. Das wärmt!

Heimeln, kuscheln und relaxen bis zur Tiefenentspannung: Damit nichts zwickt und drückt, springen Sie flugs aus Ihrem Business Look direkt in Ihr… – Neudeutsch: Jump In. Ein urgemütlicher Einteiler mit viel Platz für Lebkuchen-Bäuchleins. Mit dabei: eine Kapuze, bei der Ihnen Hören und Sehen vergeht. Vielleicht entgeht Ihnen dann aber auch, dass englische Hippster wie die Boyband One Direction den Figurschmeichler sogar beim Clubbing tragen.

Sie bevorzugen mehr Beinfreiheit und sind genervt von ausgekühlten Armen beim  iPad-Sliden? Dann muss die Ganzkörper-Kuscheldecke Snuggie ran. Geht für zwei Personen, mit Linus auch allein. Noch besser – Sie nehmen alles in einem: supi, super, super-ette!

An Romantiker, die an Kaminen entflammen, haben die findigen Erfinder natürlich auch gedacht. Aber safety first: Ein designiges Löschkit rettet (fast) jede brenzlige Situation! Und wenn Sie völlig angstfrei mit dem Feuer spielen wollen, ziehen Sie einfach die digitale Nummer mit Fire App. Viel Spaß beim Einigeln Deluxe.

Und nicht vergessen: vorm Winterschlaf Timer stellen. Am 21. März 2011 ist Frühlingsanfang!

Wenn’s draußen kalt wird: einfach mal drin bleiben.

Wenn’s draußen kalt wird: einfach mal drin bleiben.

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Schnell mal weg dot com

29. Oktober 2010

Reisefieber? Fernweh? Wir wissen nicht, was Ihnen Ihr freundliches Reisebüro empfiehlt, wir empfehlen bei Reiseritis wanderfly.com. Noch in Beta, trotzdem klickwert…

…denn die interaktive Site spuckt bis zu 1.200 Trip-Tipps aus – selektiert und kombiniert nach Outdoor, Spa, Entertainment, Eco… You name it! Klar, dass der Location Based Reiseservice auch foursquare-tauglich ist.

Und auch weiß, ob einer Ihrer Facebook-Freunde sich on Location tummelt. Wenn nicht, macht globetrooper.com schnelle Reisekontakte – natürlich nur zum Mitreisen.

Auf den Kilimanjaro klettern oder durch die Wüste Gobi streifen – bei globetrooper.com gibt’s nichts, was es nicht gibt. Und wenn doch, stellen Sie’s einfach ein. Gebucht!

Mit Sound vielleicht? Bitte: amplifiedjourneys.hk stellt ganz nebenbei die Playlist Ihres Trips zusammen. Groovy – Moovy!

Wohin darf's denn gehen? Fragen Sie doch Martha Pfahl!

Wohin darf's denn gehen? Fragen Sie doch Martha Pfahl!

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On Air: Gelb!

18. Oktober 2010

Die Süddeutsche hat’s angestoßen – der BR greift’s auf: Und macht das überregionale Stadtgespräch „Einsteinstraße 28“ zum Thema auf Bayern 1 am Mittag.

Der Tenor bleibt unverändert – nur diesmal mit Ton! Ganz München (eigentlich ganz Bayern) scheint in Aufruhr über die Zukunft der „kreativen Insel“ in Haidhausen. Nur die Stadtwerke als Vermieterin nicht.

Egal: Wir bleiben drin und dran und drauf – auf Sendung!

Just push the button…

Just push the button…

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Wissen, Wissen – es dürstet uns nach Wissen! Aber irgendwie ist das Wetter noch zu schön und das Deutsche Museum teilweise geschlossen – wegen Investition in die Zukunft. Wir dagegen investieren auch gerne mal in die Gegenwart und in Gegenwärtiges: also rein in die Flauschesocken, ran an die Ideenleuchte – und los mit der ganz digitalen Museumstour des genialen Vitra Museums. Denn wie wir lieben die Kuratoren aus Weil am Rhein die einfachen Dinge und nennen sie ganz ungekünstelt Hidden Hereos www.hidden-hereos.net. Wir verneigen uns vor der kreativen Spielerei – und haben endlich mal wieder was Richtiges gelernt: Danke!

 

Zum Bleistift…

Zum Bleistift…

 

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Nichts Neues im Osten – vonwegen: Die investigative Süddeutsche nahm im August diesen Jahres eine heiße Spur auf, die sie schnurstracks in die Einsteinstraße 28 führte. Direkt zu uns.
 
Denn das Blatt – und jetzt kommt’s – will erfahren haben, dass die Vermieterin, die Stadtwerke München, doch tatsächlich plant, das Gelände zu vermarkten. O-Ton Michael Sokic, Sprecher der Stadtwerke: „Noch sind wir in der Findungsphase!“ Im Laufe des Herbstes aber wolle man Ideen entwickeln.
 
Das nennen wir mal „eine Wahnsinns-Story“! Fest steht: Die Flächen in der Einsteinstraße 28 stehen seit 2005 zum Verkauf. Fest steht auch: Dass sich im April 2008 nicht nur alle Mieter in der Einsteinstraße 28, sondern auch alle Anlieger in der Schloßstraße gegen die vermeintlichen „Größenwahn“-Pläne ausgesprochen hatten.
 
Das Ergebnis: kein Ergebnis. Konkret: kein Verkauf, keine umsetzbaren Ideen. Aber 2008 ist nicht 2010 – richtig! Deshalb mal eine ganz andere, ganz abwegige Idee: Fragen Sie, liebe Stadtwerke, doch einfach uns. Wir kennen das alte Gemäuer, wir haben’s renoviert, wir füllen’s mit Leben – seit 5 Jahren.
 
 
Zum Lesen bitte auf das rot markierte klicken!

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