Der mobile Kiosk kommt immer wieder. Diesmal: zum digital analog E-Musik-Festival am Gasteig am Samstag, den 18. Oktober 2008, ab 16 Uhr. Zu kaufen: Kommunikation X.O. Für diese Saison der letzte Stopp – also nicht verpassen!
Der mobile Kiosk kommt immer wieder. Diesmal: zum digital analog E-Musik-Festival am Gasteig am Samstag, den 18. Oktober 2008, ab 16 Uhr. Zu kaufen: Kommunikation X.O. Für diese Saison der letzte Stopp – also nicht verpassen!

Jason Liebling ist ein geborener Trendsetter. Logue, Trave, Streetstlye, Fashion & Victim – Liebling ist seit Jahren die Stimme, wenn es um Lifestyle geht. Ihm haben wir es zu verdanken, dass wir wieder Wodka-Ahoj schlürfen.
Er brachte die Flip Flops wieder zwischen unsere Zehen. Er war es, der die Eislegende Brauner Bär wieder auf den Stil setzte.
2005 stand die Orange ganz weit auf seiner Style-Rangliste und machte damit die Orangenhaut wieder salonfähig. Ein Jahr später hat er sich ganz dem extravaganten runden Teebeutel verschrieben. 2008 setzt er alles auf die Quitte.
In Zusammenarbeit mit Buero Gelb will er die Quitte davor retten vergessen zu werden, und Ihren großen Trendfaktor proklamieren.

Professor Dr. Quincy Quittington geboren am 07. August 1946, studierte nach dem Abitur (1965) an der University of Quittwood und Enquitta, Q.U., von 1965-1971 Quittologie, Fachrichtung Molekulare Quittologie. Nachdem er sein Studium mit Auszeichnung beendet hat, arbeitete er an seiner durch die Studienstiftung geförderten Dissertation „Ökopsychologische Phänomene in der Quittologie“, mit der 1974 an der University of Enquitta promovierte. Im gleichen Jahr noch wurde er zum Wissenschaftlichen Assistenten an der University of Quince ernannt.
1976 bis 1978 erhielt er ein Habilitationsstipendium der Quittwood Forschungs-gemeinschaft. Mit der Habilitationsschrift „Quitten-Ökologie und Regenerations-Ökologie“ wurde er am 02. Februar 1978 habilitiert.
Nach Lehrstuhlvertretungen an der Universty of Quittwood und Enquitta nahm Professor Dr. Quittington einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Molekulare Quittologie an der Universität Quittberg wahr.
Prof. Quittington war in den Jahren 1987-90 und 1995-97 Dekan des Fachbereichs Quittökologie an der Universität Bequitte. 1990-93 war er Mitglied des Akademischen Senats an der Universität Bequitte.
Die Forschungsschwerpunkte von Professor Dr. Quittington liegen im Öko-Quittologie und Enthopharma-Quittologie.
Er ist Verfasser von weit über 130 Publikationen in international führenden Zeitschriften und hat gerade jüngst ein wegweisendes umfassendes Lehrbuch der Quittologie herausgegeben. Weiter ist Prof. Dr. Quincy Quittington seit vielen Jahren maßgeblich in den Entscheidungsgremien der Quittwood Forschungsgemeinschaft tätig und hat sich dort insbesondere um die Förderung der Grundlagenforschung verdient gemacht.
Außerdem engagiert er sich seit Beginn seiner akademischen Laufbahn in verschiedenen Quittenhilfsgruppen immer wieder für den Erhalt und die Vermehrung der Quitte auf der ganzen Welt.
Gestern noch in unserer Küche, heute nicht mal mehr in unseren Köpfen. Warum? Keiner weiß es. Keiner will es wissen. Doch wir, Buero Gelb, und unsere Mitstreiter Jason Liebling, geborener Lifestyle-Aktivist, und Quittologe Prof. Dr. Quincy Quittington, fordern den sofortigen Stopp des drohenden Quitten-Verfalls.
Gemeinsam richten wir einen gelben Appell an alle WeltbürgerInnen: Rettet die Quitte! Fragt nach ihr auf den Märkten, in den Läden. Sucht nach ihr auf den Feldern, in den Wäldern. Und bewahrt Sie davor, immer nur als Marmelade eingemacht zu werden.
Denn: In der Quitte steckt alles, was in der Quitte steckt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Der Kampf ist kernig, aber das Früchtchen auch…
…helfen nur noch ganz besondere Mittelchen: Charisma-Spray, Skill Softener, Vitamin B, Kontakt Schmiere, Door-Opener und Schmarties. Alles erhältlich bei der zweitätigen ArtWorkX auf dem Corso Leopold. Hilfe zur Selbsthilfe für das nächste Vorstellungsgespräch, das alles auf den Kopf stellt…


Ein halbes Duzen Flexibilität, drei Gramm Belastbarkeit oder doch lieber ein Quäntchen Teamfähigkeit? Soft-Skills zum Mitnehmen, im Dreierpack, aber auch Einzeln, je nach Bedarf…? Wo gibt’s denn so was? Natürlich im Ideenladen, dem Airstream-Kiosk mit dem Sortiment der besonderen Art. Ein ungewöhnliches Forum für Denker, die auch machen.
Das Angebot: ART-WORK. Wie immer grenzenlos, überraschend, anders. Ideen eben, absurde Ideen, absolute Ideen, Ideen, die anregen oder auch aufregen. Und all das zum Thema Arbeitsmarkt?!
ART-WORK, eine Inszenierung zum Anfassen. Der Ideenladen bietet den beiden Künstlerinnen Esther Marie Schmitt und Verena Herber Raum für ihr Modell eines alternativen Arbeitmarkts, der Spaß bringt, verbindet und vielleicht auch bewegt. In einer neue Richtung, neue Ideen eben, ohne Monster zu kreieren.
Am Wochenende auf dem Corso Leopold.

Kochen, dünsten, backen, pürieren, vierteln und halbieren – die Quitte ist nicht nur auf Brot richtig lecker.
Wir brauchen Euch, alle – für die lebenslange Patenschaft einer Quitte. Wir liefern die Quittenwinzlinge, ihr habt die Arbeit. Denn als Pate verpflichtet Ihr Euch, das zarte Früchtchen ganz tief einzubuddeln, es mit lecker Wasser zu versorgen, jeden Tag guten Morgen zu sagen, die Sonne immer wieder anzulocken, richtig stolz zu sein, wenn sich die ersten Blätter zeigen und völlig auszuflippen, wenn dann tatsächlich – nach etwa 4 bis 8 Jahren – Quitten rauskommen.
Namensgeber für die Marmelade, Frucht der Liebesgöttin Aphrodite, Symbol für Glück, Liebe und Fruchtbarkeit, Naturheilmittel, Vitamin-Queen … Mehr zur Quitte? Bitte!
Einfach ausdrucken und zusammenkleben:
Der Anfang vom Ende – der Ignoranz! Erhalten durch Aufessen war die Septemberkalte Devise unseres ersten aktivistischen Quittenauflaufs auf dem Wiener Platz in Haidhausen, dem heimlichen Quitten-Headquarter. Weltweit.
Enthusiastische Reden von Quitten-Amants Jason Liebling und Prof. Dr. Quincy Quittington, flehende Rufe des Alphornkollektivs und berauschende Quittereien stärkten die Stimme der Quitte. Ließen sie laut und lauter werden.
Ja – es bewegt sich was. Die Unterschriftlisten unseres dramatischen Quitten-Appells gingen schonungslos an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Bislang keine Reaktion. Einen deutlichen Schritt weiter führten uns die ersten Patenschaften, die das Überleben der nächsten Quitten-Generation sichern.
Ja – die Quitte lebt! Belebt. Überlebt … God – save the Quitt!